"Griechenland ist ein besetztes Land", markige Worte des neuen griechischen Verteidigungsministers Panos Kammenos gegenüber den Rettungsbemühungen der internationalen Geldgeber. Für Zypern-Türken sind ähnliche Parolen Alltag, und zwar schon seit 1974.
Zu jener Zeit war es, als Griechenland einen Putsch auf Zypern unternahm: "Auf Kreta war es gelungen, die Türken loszuwerden, warum sollte es nicht auf Zypern gelingen"? Den Traum der megali idea, von einem Großgriechenland - inklusive der Insel Zypern - sollte das Terrorkommando EOKA B verwirklichen, unter Leitung jenes Georgios Grivas, der noch als Nazi-Kollaborateur während der deutschen Besetzung sein Handwerk gelernt hatte.
Der griechische Griff nach Zypern endete im Juli 1974 mit der türkischen Intervention zum Schutz der Zypern-Türken. Darüber stürzte die Diktatur in Athen, und niemand in Europa dankte es den Türken. Indessen wird Terrorkommandant Grivas bis heute in Griechisch-Zypern verehrt. Damals begann die Rumpf-Republik Zypern, den türkischen Norden Zyperns besetztes Land zu nennen, obwohl sich dort etwa 300.000 Einwohner seit 1983 in der demokratisch verfasste TRNZ (Türkische Republik Nordzypern) eingerichtet haben. Dieser Staat und seine Bewohner sind seit Jahrzehnten einem massiven Handels-Boykott, einer Nichtanerkennung und einer Art Geiselhaft ausgesetzt, während Zypern-Griechen - jetzt unisono mit den "bejammernswerten" Griechen - nach außen hin erfolgreich ihre Opferrolle pflegen. Diese spielten sie dermaßen trickreich, so dass 2004 die Republik Zypern in die EU aufgenommen wurde, ohne das geklärt war, auf welches Staatsgebiet sich diese "Republik" eigentlich erstreckt. Schon viele Jahre vorher erpressten die Hellenen die EU: "Wenn Zypern nicht bald EU-Mitglied wird, boykottieren wir mit unserem Veto Eure Osterweiterung".
Noch vor dieser EU-Aufnahme stimmten alle Zyprer über ein settlement ab, über eine Einigung nach einem ausgefeilten Vorschlag der UN, dem Annan-Plan. 2/3 der rund 700.000 Griechen stimmten dagegen, während Zypern-Türken in großer Mehrheit dafür stimmten. Eine Einigung hätte es also längst geben können. Aber seit über 40 Jahren entsprach jede Übereinkunft am Verhandlungstisch nicht griechischen Vorstellungen, und trotz ihres seither immer wieder allen Lösungsvorschlägen entgegen gesetzten "Ochi" - Neins wurde die Republik Zypern in die EU aufgenommen, sehenden Auges als Störfaktor akzeptiert.
Ihre Präsidenten und Verhandlungsführer, angefangen von Kyprianou, über Vassiliou, Papadopoulos, Christofias und schließlich - seit 2013 - Nikos Anastasiadis bestehen in einer Art Realitätsverweigerung auf ihrem Alleinvertretungsanspruch: "Die gesamte Insel gehört uns, die türkischen Einwohner sind eine rechtlose Minderheit, wir verhandeln nicht auf Augenhöhe mit dem besetzten Teil der Insel".
Entsprechend uneinsichtig wird schon jetzt die Verteilung der Gas- und Ölvorkommen betrieben, die im Levant-Becken zwischen Israel und Zypern im östlichen Mittelmeer lagern sollen. Anfang 2011 hatte die Firma Nobel Energy aus Texas im Auftrag der israelischen Regierung gigantische Gas- und Ölvorräte vor den Küsten Israels, Libanons, Syriens bis in die südlichsten Teile der Türkei hinein ausgemacht. Der Westen des Levant-Beckens liegt unter den Hoheitsgewässern und dem Festlandssockel (ca. 12 km) Zyperns.
Um Streit zu vermeiden, schlossen Griechisch-Zypern und Israel Ende 2010 ein Abkommen über die Festlegung der bilateralen Seegrenze; ein Alarmzeichen für die Türkei: "Das Abkommen ignoriert die Rechte der türkischen Zyprer".
Wird der zyperngriechische Präsident Anastasiadis nach der Verteilung dieser Schätze gefragt, antwortet er listig: "Natürlich gehören diese Bodenschätze allen Einwohnern Zyperns, aber nur nach einem settlement, also einer Zypernlösung. Im Augenblick gehören alle Ressourcen der anerkannten Republik Zypern".
Es scheint, als stünden die Griechen von heute ganz in der Tradition ihres mythologischen Helden Odysseus. Der zeichnete sich während all seiner Abenteuer vor allem durch seine hinterlistigen Ideen aus.
Die türkische Regierung warnte die Insel-Griechen: " Zypern-Türken sind Mit-Eigentümer der Insel und wollen keine Minderheit im griechischzyprischen Staat sein, sondern haben ein Recht auf Teilhabe an allen natürlichen Ressourcen der Insel. Dabei werden wir sie unterstützen. Also machte sich das türkische Forschungsschiff BARBAROS HAYRETTIN PASHA zum nord-zyprischen Hafen Famagusta auf. Von dort kündigte es per Navigations-Telex (NAVTEX) an, dass Barbaros in die sogenannte AWZ (Ausschließliche Wirtschaftszone, ca. 200 km) Zyperns steuern w e r d e . Prompt verließ Nikos Anastasiadis den settlement-Verhandlungstisch und beschwerte sich in Straßburg so bitter wie scheinheilig, als sei er immer noch "Opfer der Osmanen".
Und als wäre das Straßburger EU-Parlament Partner der Hellenen, forderte es die Türkei mit Entschließung vom 13.11.2014 (2014/2921 (RSP) auf, Schiffsbewegungen in Zyperns AWZ und in angrenzenden Gewässern unverzüglich zu unterlassen. Sie verletze das Seerechtsabkommen, welches sie gefälligst unterzeichnen solle. "Dieses Abkommen hat also die Türkei nie geschlossen, zu dessen Abschluss sie aber aufgefordert wird. Das klingt, als kommandiere das EU-Parlament - wie einst der römische Senat - eine das östliche Mittelmeer beherrschende Kriegsflotte". kommentiert der Verfassungsjurist Christian Heinze jene EU-Entschließung.
Ein neues NAVTEX hat das türkische Forschungsschiff gesendet; es wird bis Ende April 2015 gültig sein und berechtigt nach internationalem Recht Spezialschiffen die Untersuchung von Rohstoffvorräten - auch in der AWZ. Vorschläge für eine friedliche Einigung liegen vom NATO-Mitglied Türkei und vom Peace Research Institute Oslo (PRIO) seit 2011 und 2012 und 2013 auf dem Tisch.
Wird die zyperngriechische Seite bei ihrem nationalistischen "Ochi" - Nein bleiben? Im aufgeheizten Klima bleibt es schon jetzt nicht bei Wortgefechten. Eine rege Reisetätigkeit beginnt:
Minister-Präsident Alexis Tsipras, der kürzlich in Griechenland mit seiner kommunistischen Partei erfolgreich zum Regierungschef gewählte wurde, beeilt sich als erstes zu einem ersten Antrittsbesuch auf die Insel, während der zyperngriechische Präsident (kein NATO-Mitglied) am 25. Februar nach Moskau fliegen wird. Dort will er sich der russisch-zyprischen Militär-Kooperation vergewissern, mit der auch Tsipras und seine griechische Regierung zu liebäugeln scheinen. Von einer Rückkehr an den Verhandlungstisch ist Anastasiadis weiter entfernt denn je.
Das alles könnte leicht zur Explosion führen, noch ehe mit der eigentlichen Förderung der Gas- und Ölvorkommen begonnen wurde.
Berlin/Zypern, 9. Februar 2015
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Samstag, 14. Februar 2015
Wenn Mauern fallen - nicht immer ein Segen?
Am 9. November 2014 jährt sich der
Fall der Deutschen Mauer zum fünfundzwanzigsten Mal. Ein Jahr später folgte
dann die Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands. Dass Wiedervereinigungen
nicht immer eine Lösung sind, stellt Heidemarie Blankenstein im Falle Zyperns
zur Diskussion. Unsere Gastautorin, die jahrelang durch die Welt gereist ist
und noch immer viel unterwegs ist, weiß: Manchmal sind Mauern als Grenzen auch
ein guter Schutz.
Hier im
türkischen Norden der Mittelmeer-Insel Zypern bereitet man sich heute vielmehr auf
Kurban-Bayram vor, auf das Zuckerfest, vergleichbar mit unserem Weihnachtsfest. Vier freie Tage stehen bevor,
viele Besuche bei den Familien, viele Leckereien, viele Picknicks im Grünen. Auch
sonst wird im türkischen Teil der Insel keine Feier ausgelassen: Da sind die
verschiedenen Dorffeste, das Olivenfest in Zeytinlik, das Lapta-Festival, das
Weinfest in Akdeniz, das Tourismus-Fest von Girne, das ökologische Fest in
Büyükkonuk.
Rund ums
Jahr gibt es Anlässe. So ist es nicht verwunderlich, dass Nationaltage gleich
zweimal zelebriert werden. Einmal am 15. November, dem Staatsgründungstag von
1983, und dann noch am 20. Juli. An jenem Tag im Jahre 1974 kam das türkische
Militär als Retter ihrer zyprischen Volksgruppe übers Meer, denn 5 Tage zuvor hatten
griechische Nationalisten gegen Staatspräsident und Kirchenoberhaupt Makarios
geputscht. Der warf seine Soutane ab und konnte durch die Küche auf die britischen
Militärbasen flüchten.
Die Insel
war bis 1960 britisch regiert. Griechische Nationalisten jagten sie von der
Insel – nur einige Militärstützpunkte sind den Briten verblieben. Auf der Insel
einigte man sich ab 1960 auf eine intelligente Verfassung, eine, die allen
Volksgruppen gerecht werden sollte. Aber schon drei Jahre später löste die griechische
Gruppe, die meinte, als Mehrheit das Sagen zu haben, das Verfassungsgericht
einfach auf. Die von Stund an bedrohten Türken zogen sich in Enklaven zurück,
so dass die Insel seit 1963 geteilt ist und de jure als Staat nicht mehr
besteht. Trotzdem wurde Griechisch-Zypern als „Republik Zypern“ 2004
EU-Mitglied, ohne dass geklärt war, auf welches Staatsgebiet sich diese
„Republik“ erstreckt.
Eine Grenze als Schutz. Die Insel ist geteilt, und zwar seit
1974 durch eine richtige Grenze. Mit dieser können die Zypern-Türken – trotz
scharfer Sanktionen – ganz gut leben, denn für sie ist diese Grenze ein Schutz
gegen griechische Extremisten, während Zypern-Griechen in ihr eine Bedrohung
sehen. Sie wünschen sich, nach deutschem Modell, eine Vereinigung. Allerdings
möchten sie dies nicht nach der Devise „Wir sind ein Volk“. Keinesfalls würde
die türkische Volksgruppe anerkannt oder gar respektiert werden, so wie es in
Deutschland der Vereinigung mit den Deutschen der DDR vorausging.
Am liebsten
möchten Griechen die Insel türkenfrei wissen. So sind jahrzehntelange
Friedensgespräche immer wieder gescheitert. Jüngst haben die Griechen wieder
einmal den Verhandlungstisch verlassen, denn zu Kompromissen zeigen sie sich
nicht bereit.
So sitze ich
hier am 3. Oktober oben auf meinem Balkon mit Blick auf das nur 60 km entfernte
Taurus-Gebirge in der Türkei und erfreue mich an unserem friedlichen
Mittelmeerdomizil. Dabei bin ich umringt von den aktuellen Brennpunkten wie
Syrien, Irak, Israel und Palästina.
„So paradox das auch für deutsche Ohren klingen
mag, ich genieße den Inselfrieden, den die Teilung durch eine Grenze 1974
geschaffen hat.“ (Zitat)
Eine neue Westbank? So sehr sich viele die Überwindung
dieser Teilung Zyperns wünschen mögen, die Zeit arbeitet für ihre Zementierung.
Dabei sollte niemand vergessen, dass eine Veränderung des Status Quo neues
Unrecht, wahrscheinlich auch neues Leid
und neue Gräuel hervorbringen wird. Aus einem demokratisch verfassten
Nordzypern könnte dann eine „Westbank“ werden….
Erscheinungsdatum: Montag, 3.11.2014
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Montag, 16. April 2012
ZWEIMAL ZYPERN - WARUM DENN NICHT?
Impressionen von der Internationalen Tourismus Börse
(ITB) 2012 in Berlin
von HEIDEMARIE BLANKENSTEIN
Wer in Berlin Anfang März bei der ITB das Reiseziel Zypern suchte, fand es gleich zweimal: In der Europa-Halle gleich neben Griechenland und in der Asien-Halle gleich neben der Türkei. Das ist charakteristisch für die Insel. Alles ist doppelt: Ortsnamen, Religionen, Sprachen, Währung, Regierung, Flug- und Golfplätze.
Sehr weitläufig präsentiert sich der Stand der griechischen Zyprer, die jenen Insel-Teil vertreten, der von sich behauptet die Republik Zypern einschließlich des Türkischen Nordteils zu sein und das seit 1960 der restlichen Welt einhämmert.
Die Einreise über den modernisierten Internationale Airport von Larnaca (übrigens kürzlich auf zyperntürkischem Land errichtet) wird lauthals angepriesen. EU-finanzierte Autobahnen führen von Larnaca nach Limassol, zum Beispiel zum Luxushotel Le Meridien Spa und Resort, wo den Touristen perfekter Service, in den Felsen gehauene Pools und von Palmen umrahmte Wasserfälle erwarten. Eine Broschüre informiert den Reisewilligen über das “kulturelle Erbe” Zyperns, und der staunt nicht schlecht, dass diese Vielvölker-Insel nur von Griechen geprägt sein soll:
"1200 v. Chr. trafen vom Meer her griechisch sprechende Siedler auf der Insel ein. Bald war der Einfluss der griechischen Kultur zum festen Bestandteil des täglichen Lebens der Zyprioten“.
Wie langweilig, ist es doch gerade die Vielfalt der Insel, die den Gast anlockt.
Das haben die zypern-griechischen Messe-Macher (inklusive ihrer Regierung) wohl noch nicht kapiert, denn die Landkarten an den Messe-Ständen zeigen Städte und Straßen nur im griechischen Süd-Teil, während der türkische Nord-Teil ganz weiß ist und als “türkisch besetzt” bezeichnet wird, wo offenbar niemand lebt, wo es keine Wege, keine Straßen gibt, keinen Handel, keine Hotels, wo es leer, öde und tot ist.
Trotzdem werden Ausflüge - nur mit griechischem Reiseführer - in den türkischen Norden angeboten. Ein türkischer Reiseführer wird dann als “Silent Guide” dabei sein, der jedoch nicht widersprechen darf, wenn der Grieche mit weitausholender Geste im Norden behauptet: “Das ist alles unseres - unser Paradies”. Ob griechischer Fremden-Führer oder hier am Messe-Stand - überall scheint sich dieser Teil gern als Insel-Verwalter aufzuspielen.
Und vor Ort? Einmal im griechischen Teil gelandet, spüren die Touristen bald beim schweren Commandaria-Wein, bei Oliven, bei Halloumi-Käse, auf den Gipfeln und Dörfern des Troodos-Gebirges und in der alten Stadt Paphos, beim Felsen der Aphrodite, dass das sonnige Zypern ein Teil von dem ist, was vom Paradies auf Erden übrig blieb. Leider bemühen sich die griechischen Verwalter, es den auf den Abflugtafeln aller Flugplätze aufgelisteten Kapazitätsweltmeistern rund ums Mittelmeer gleichzutun und die Strände mit unansehnlichen Hotelkästen voll zu betonieren.
Deshalb behauptet sich das Paradies vor allem im Nordteil der Insel, also auch bei den Türken, in den Hafenstädten Girne oder im alten Gazi Magusa (Famagusta), in Güzelyurt, in Lapta, in Bellapais, bei den Kreuzritterburgen Sankt Hilarion, Buffavento oder hoch oben auf der Burg Kantara.
Und dieses Paradies behauptet sich trotz des vielen Blutes, das auf der gesamten Insel seit jeher und wieder seit 1963 geflossen ist.
Ein unabhängiger Staat Gesamt-Zypern - sowie die Griechen ihn heute vertreten wollen - bestand de jure nur von 1960 bis 1963. Danach wurden die seit 1571 auf der Insel lebenden Türken von der griechisch-zyprischen Regierung bedrängt, gettoisiert, wirtschaftlich ruiniert und zum Teil vertrieben. Nach dem Staatsstreich des Engländer- und Türkenschlächters Sampson und der vollständigen Machtübernahme der griechischen Faschisten 1974 haben türkische Truppen - gemäß der Drei-Mächte-Garantie für die Sicherheit und Unabhängigkeit der Insel von 1960 - zum Schutz ihrer bedrohten Inseltürken - interveniert. Seit 1974 herrscht Waffenstillstand.
Da mit den Inselgriechen, die sich selbst als Staatsvolk und die Türken als Minderheit, bzw. als Gäste bezeichnen, kein Kompromiss auf der Basis einer Gleichberechtigung möglich war, gründeten die türkischen Zyprer 1983 auf dem nördlichen Inselgebiet einen eigenen Staat, die Türkische Republik Nord Zypern, dieTRNZ. Dieser durfte bis 1999 - auf Drängen des EU-Mitglieds Griechenlands - keinen eigenen Messe-Stand betreiben.
In der TRNZ wird der historisch und kulturell interessierte Fremde ein Zypern finden, das seine Reise wert ist. Er wird eine ländliche, duftende, an Sandstränden gelegene mit sanften Bergen und kühlen Hainen, mit Ruinen, eine ungeschminkte, von Sonne, Mond und Sternen geprägte Insel finden,. Außerdem werden ihn Küchenzauberer verwöhnen.
Am türkisch-zyprischen Messe-Stand geben diese Zauberer Kostproben:
Frische Zitronenlimonade, Mezze, Fladenbrot und Oliven. Ein Töpfer von Design 74 zeigt an einer rotierenden Töpfer-Scheibe seine Kunst. Er hat sie in der Porzellanstadt Selb gelernt und spricht ganz gut Deutsch.
Der türkisch-zyprische Staat wird von der EU und der Welt boykottiert. Zu Unrecht. Nur die Türkei unterstützt diesen Teil der Insel. Flüge von Europa zum Flughafen Ercan (Lefkosia) führen über Istanbul oder Ankara mit allen türkischen Linien (Atlas, Pegasus und Turkish-Airlines (bzw.Türk Hawa Yollarie).
Egal, für welchen Einreiseteil sich der Tourist entscheidet; er darf seit einigen Jahren die Grenze zwischen dem nördlichen und südlichen Teil passieren, und das ist auf jeden Fall spannend. Er wird sich zu recht fragen: “Warum soll es denn nur ein griechisches Zypern geben? Der türkische Teil ist mindestens ebenso erlebenswert und hat bestimmt auch eine gleiche Daseinsberechtigung”.
15. April 2012
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